Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben,
aber dennoch die Möglichkeit sie zu bekommen.
(Robert Lembke)
Hundeerziehung bedeutet die Auseinandersetzung mit einem sozialen Lebewesen.
Wer kennt sie nicht, die Situationen im Alltag, in denen man einfach überfordert ist und nicht weiss wie man das Verhalten des Hundes angemessen beeinflussen kann oder Grenzen so setzt, dass sie für den Hund auch verständlich sind.
Oft wird einem Ring Fleischwurst mehr Bindungspotenzial zugesprochen als der eigenen Person.
Den Hund in entscheidenden Situationen nicht sich selbst zu überlassen und seine Fragen beantworten zu können ist viel wesentlicher als ihm die Kommandos "Sitz, Platz und Fuss" beizubringen und ihn damit als gut erzogen zu bezeichnen.
Es ist ein Recht des Hundes, sich auf seinen Menschen verlassen zu können und ein Verlangen des Menschen, dass sein Hund das kann...
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Elke Obertinski | Impressum